eu efre logo

Bachelor / Master Psychologie

 

logoDas Magdeburger Modell der Psychologie dient an der OVG-Universität seit 1996 als Leitkonzept für Ausbildung und Forschung. Der Schwerpunkt liegt in den Neurowissenschaften, die sich in klinische und kognitive Neurowissenschaften aufteilen lassen:

Klinische Neurowissenschaften:

Die Folgen von Erkrankungen der Psyche und des Gehirns sind weitreichend. Die explosionsartige Entwicklung in den Neurowissenschaften ermöglicht einen neuen Zugang zu diesen Störungen. Die Kenntnisse zu Vorgängen der Neuroplastizität, zum Wechselspiel zwischen genetischen und Umweltfaktoren bei der Generierung von normalem und pathologischem Verhalten, zur räumlich-zeitlichen Repräsentation von höheren Hirnfunktionen und zu neuro-pharmakologischen Aspekten der Verhaltensgenerierung und -steuerung eröffnen neue diagnostische und therapeutische Ansätze, die im Vertiefungsbereich klinische Neurowissenschaften vermittelt werden.

Kognitive Neurowissenschaften:

Methodische Entwicklungen in der nicht-invasiven Untersuchung höherer Hirnfunktionen des Menschen einerseits sowie konzeptuelle Entwicklungen der kognitiven Psychologie als auch in der Emotionspsychologie haben zur Etablierung der kognitiven Neurowissenschaft als eigenständige Forschungsrichtung geführt. Vor dem Hintergrund der personellen und apparativen Ausstattung (Forschungs-MR-Tomographen bis 7 Tesla, Magnetenzephalograph, Hirnpotenziallabors, etc.) in Magdeburg ergeben sich ideale Einstiegsmöglichkeiten in dieses dynamische Forschungsfeld. Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden zu ermöglichen, auf der Basis von psychologischen Modellen Hypothesen über die neuronale Repräsentation von kognitiven und emotionalen Prozessen zu entwickeln und diese mithilfe jeweils geeigneter Verfahren zu überprüfen.

Mehr Informationen zum Bachelorstudiengang Psychologie: Weblink

Mehr Informationen zum Masterstudiengang Psychologie: Weblink

Homepage des Instituts für Psychologie: Weblink

 

Kann sich das Gedächtnis bei Alzheimer teilweise erholen?

Neue Übersichtsarbeit aus Magdeburg zeigt: Störungen in Gehirnnetzwerken spielen eine größere Rolle als bisher angenommen und könnten gezielt beeinflusst werden.

Universität Magdeburg stärkt internationale Rolle als Standort für neurowissenschaftliche Spitzenforschung

Rektor unterzeichnet Kooperationsrahmenvertrag mit der University of Iowa in den USA

Strategische Partnerschaft soll Zell- und Gentherapien schneller zu Patienten bringen

Universität Magdeburg und Fraunhofer IZI verzahnen Forschung, Herstellung und klinische Prüfung neuer Behandlungsansätze.

weitere Meldungen

weiterlesen... 

Mitglieder

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

LIN Leibnizinstitut für Neurobiologie Magdeburg


Nachwuchsförderung

CBBS Graduierten Logo