Wissenschaftscampus


CBBS Wissenschaftscampus

 

Der CBBS Wissenschaftscampus dient der weiteren Festigung und des zielorientierten Ausbaus erfolgreich bestehender Strukturen, Allianzen und Partnerschaften zwischen der Otto-von-Guericke-Universität inkl. der Medizinischen Fakultät, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen. Ein wesentliches Ziel besteht im Aufbau eines Trainings- und Ausbildungsprogramms für Postdoktoranden im Bereich der Neurowissenschaften.

Sie möchten vom CBBS gefördert werden? Sehr gerne. Das CBBS schreibt in regelmäßigen Abständen Förderungen aus, bewerben Sie sich bitte auf unsere Förderausschreibungen

 

Die bisher vom CBBS geförderten Projekte sind:

Ein facettenreicher Ansatz zur Untersuchung individueller Unterschiede beim nicht-retinalen Sehen

Projektleiter: Stefan Pollmann und Reshanne Reeder

Wir wollen untersuchen, inwieweit individuelle Unterschiede in der Lebendigkeit und der Präzision nicht-retinaler Seheindrücke visuelle Sehleistungen beeinflussen und welche neuronalen Prozesse und Strukturen damit zusammenhängen.

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Die Bedeutung einer aktivierten Hippocampus-VTA-Schleife für die funktionellen Verbindungen des Hippocampus von Ratten

Projektleiter: Frank Angenstein und Cornelia Helbing

In diesem Projekt wollen wir untersuchen wie elektrische Stimulation eines Hauptausgangssystems des Hippocampus, dem Fimbria-Fornix Faserbündel, die mesolimbische dopaminerge Aktivität beeinflusst und wie diese erhöhte Aktivität wiederum die Hippocampus-Aktivität verändert.

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Aufklärung der Rolle der Oszillationen des ventralen Hippocampus-Netzwerks bei der Persistenz von Angstgedächtnis

Projektleiter: Oliver Stork und Gürsel Caliskan  

In diesem Projekt wollen wir der Frage nachgehen, wie die Netzwerk-Oszillationen im ventralen Hippokampus im Zusammenspiel mit der Amygdala wirken und die Konsolidierung von Furchtgedächtnissen vermitteln. 

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Untersuchung der verstärkenden Wirkung der transkraniellen Wechselstromstimulation (tACS) auf das Sprachtraining bei Entwicklungsdyslexie

Projektleiter: Tino Zähle und Katharina Rufener

Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Untersuchung möglicher verstärkender Effekte der transkraniellen Elektrostimulation auf die Lese- und Rechtschreibfähigkeiten bei Kindern und Jugendlichen mit Dyslexie.

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Funktionsdynamik von Kalziumkanälen mit zusätzlichen α2δ-Untereinheiten in Synapsen des Zentralnervensystems

Projektleiter: Martin Heine und Anna Ciuraszkiewicz  

Das Ziel der Untersuchung ist es, die Rolle und funktionelle Bedeutung der α2δ-Untereinheiten von spannungsgesteuerten Kalziumkanälen bei der Modulation der Synapsenaktivität zu klären. Insbesondere soll erforscht werden, ob diese Untereinheiten dauerhaft mit den Kalziumkanälen interagieren oder als temporäre Interaktionspartner an der Zelloberfläche agieren.

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Entschlüsselung des zeitlichen Verlaufs von Lernen und Entscheidungsfindung

Projektleiter: Markus Ullsperger und Adrian Fischer 

In diesem Projekt werden wir eine Aufgabe entwickeln, die sich zur Untersuchung des dynamisch gewichteten Lernens und zur Entschlüsselung seines Informationsgehalts eignet. Damit lässt sich direkt und parametrisch quantifizieren, inwieweit Menschen ihre Entscheidungen auf verschiedene Informationsquellen stützen.

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Neuronale Redifferenzierung im höheren Alter

Projektleiter: Thomas Wolbers und Esther Kühn

Das Ziel der Untersuchung ist es, zentrale neuronale Mechanismen zu erforschen, die zum altersbedingten kognitiven und sensomotorischen Verfall beitragen, indem moderne Bildgebungsverfahren genutzt werden, um architektonische Veränderungen in den primären sensorischen Hirnarealen zu analysieren. 

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Charakterisierung des Lernproteoms von Drosophila unter Verwendung von zellselektiver nicht-kanonischer Aminosäuremarkierung

Projektleiterinnen: Daniela Dieterich und Kathrin Marter  

Das Ziel der Untersuchung ist die umfassende Charakterisierung des Lernproteoms von Drosophila während der Bildung des Langzeitgedächtnisses, um die Identität und Funktionalität neu synthetisierter Proteine besser zu verstehen.

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