Berufungen und Rufabwehr
CBBS Berufungen und Rufabwehr
Im CBBS besteht ein vitales Interesse, exzellente Kandidaten mit neurowissenschaftlicher Ausrichtung an den Standort Magdeburg zu bringen beziehungsweise zu halten. Um international anerkannte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf zentrale Professuren im Fachbereich berufen zu können, steht ein Teil des CBBS-Etats zur Ergänzung der Berufungszusagen zur Verfügung. Ebenso werden Mittel für Bleibeverfahren eingesetzt, um Rufe durch eine Verbesserung der Ausstattungen von Professuren abzuwehren.
Mit dieser Maßnahme wird die Exzellenz am Neurostandort Magdeburg gewahrt und dadurch der Profilbereich nachhaltig gestärkt.
Diese leistungsorientierte Ausstattung für Berufungs- oder Bleibeverfahren erhielt bisher eine CBBS-Förderung in einer Gesamthöhe von ca. 3 Millionen Euro.
Die bisher vom CBBS geförderten Kandidatinnen und Kandidaten sind:
CBBS finanzielle Unterstützung zur Berufung von Frau Prof. Dr. Kristine Krug
CBBS finanzielle Unterstützung zur Rufabwehr von Herrn Prof. Dr. Oliver Stork
Prof. Oliver Stork ist Leiter der Abteilung Genetik & Molkulare Neurobiologie am Institut für Biologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Seine Forschung widmet sich dem Verständnis molekularer und zellulärer Mechanismen, die der Bildung und Spezifikation emotionaler Erinnerungen zugrunde liegen. Dabei liegt sein besonderes Augenmerk auf der Analyse lokaler Schaltkreisprozesse im Rahmen der Bildung von Engramm-Zellverbänden im Hippokampus.
CBBS finanzielle Unterstützung zur Berufung von Herrn Prof. Dr. Jesko Verhey
CBBS finanzielle Unterstützung zur Berufung von Frau Prof. Dr. Daniela Dieterich
CBBS finanzielle Unterstützung zur Berufung von Herrn Prof. Dr. Markus Ullsperger
Prof. Markus Ullsperger ist seit 2012 Lehrstuhlinhaber und Professor für Neuropsychologie am Institut für Psychologie der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie Direktor am Center for Behavioral Brain Sciences Magdeburg. Er beschäftigt sich seit etwa 20 Jahren mit den strukturellen, funktionellen und neurochemischen Aspekten der kognitiven Kontrolle und Handlungsüberwachung. Dabei setzt er auf eine Integration multimodaler Methoden, insbesondere EEG und fMRT kombiniert mit computationaler Modellierung und pharmakologischer Intervention, bei gesunden Versuchspersonen und Populationen mit neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen.

+Sarah+Rinka_+Universitätsmedizin+Magdeburg-height-320-width-480-p-698.png)
+Sarah+Rinka_+Universitätsmedizin+Magdeburg-height-342-width-480-p-734.png)
+Melitta+Schubert_+Universitätsmedizin+Magdeburg-height-349-width-480-p-2629.png)
+Sarah+Rinka_+Universitätsmedizin+Magdeburg-height-358-width-480-p-746.png)
+Melitta+Schubert_+Universität+Magdeburg-height-345-width-480-p-740.png)
+Stefan+Berger_+Universität+Magdeburg-height-367-width-363-p-710.png)
+Harald+Krieg_+Universität+Magdeburg-height-354-width-480-p-708.png)